Wir sind über kleine Inlandsstraßen über Porreres und Santa Maria an die Westküste gefahren.
In den kleinen Städtchen unterwegs gibt es überall hübsche Kirchen und historische Gebäude.
Ich erspare euch jetzt allerdings die Details und zeige einfach mal den Weg bis Valldemossa.
Hier ist mal wieder eine typische Ortsdurchfahrt. Da ist man wirklich froh, dass man kein Wohnmobil dabei hat.
Valldemossa liegt im Nordwesten der Insel am Fuße der Serra de Tramuntana.
Es ist einfach ein sehr hübsches Bergdorf und sehr touristisch.
Das Dorf war bei den früheren Königen sehr beliebt, wegen des angenehmen Klimas im Sommer.
Bekannt ist Valldemossa auch, weil Frederic Chopin hier ein Techtelmechtel hatte und mal ein Jahr hier verbracht hat.
Das Dorf wird jährlich von mehr als 1 Million Touristen besucht und entsprechend sind auch die Preise in den Kneipen.
Hier haben wir den teuersten Latte Machiato in unserem Leben für 6,40 € getrunken und es war dazu noch ein ziemlich klieines Gläschen.
Nach dem Besuch in Valldemoosa ging es weiter in nach Port d’Andratx an der Küste entlang über die M10.
Erneut eine sehr schöne Straße mit vielen interessanten Felsformationen.
Eigentlich hatten wir heute auch noch den Besuch von Palma auf dem Programm aber es war dann schon fast 17 Uhr, bis wir von Port d’Andratx wegkamen.
Wir haben Palma daher verschoben und werden das morgen oder übermorgen in Angriff nehmen.
Wir sind über die Autobahn zurückgefahren und haben noch einen Abendessenstopp in einem italienischen Lokal in Campos eingelegt.
Gegen 20 Uhr waren wir im Hotel zurück und wie ihr seht, hatte ich heute keine Lust mehr, Romane zu schreiben.
































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